E-Portfolio
|
E-Portfolios breiten sich nach und nach im europäischen Bildungswesen aus - immer mehr deutschsprachige Lehrpersonen beginnen, E-Portfolios in ihrem Unterricht einzusetzen. Dabei treten eine Reihe von Fragen auf: Welche E-Portfolio-Plattform soll man wählen? Welche Vorgehensweise muss man einhalten? Welche Fragen pädagogischer Natur stellen sich dabei? Dieser educa.Guide wurde von Ralph Kugler, PH St. Gallen, erstellt, um einige der oben genannten Fragen zu beantworten. |
Aktuelles
ePIC 2012
Nach Boston im 2011 wird London vom 9. bis 11. Juli 2012 die 10. internationale ePIC-Konferenz, "ePortfolio and Identity Conference", willkommen heissen. Ab Ende März wird das Konferenzprogramm zur Verfügung stehen.
Ergänzungen
Auf dieser Seite finden Interessierte eine Aufstellung von kommerziellen und open-source Plattformen für E-Portfolios.
E-Portfolio-PlattformenDie Seite gibt einen Überblick über Literaturhinweise, internationale Projekte und Institutionen sowie interessante Schulprojekte zum Thema E-Portfolio.
Literatur, Beispiele, Projekte, InitiativenDas E-Portfolio Network der Pädgogischen Hochschule St. Gallen PHSG wird von Junglehrinnen und -lehrern dazu benutzt, ihre eigenen Lehr- und Lernerfahrungen als Reflexions-, Präsentations- und Career-Portfolio in einem elektronischen Portfolio, dem E-Portfolio, darzustellen.
E-Portfolio NetworkImpressum
| Urheberrecht | educa.ch | Autor | Prof. Ralph Kugler, Co-Leiter Kompetenzzentrum E-Learning, PH St. Gallen |
|---|---|---|---|
| Lizenz | CC BY-NC-ND | ||
| Ausgabe | 2. Auflage, Dezember 2011 | ||
| Herausgeber | educa.ch |

Kommentare (1)